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Mit Projektberichten und Reportings Ziele effektiv erreichen

Marketing-Verantwortliche sollten wissen, welche Mitarbeiter oder Abteilungen sie bei der Produktion von Projektberichten mit einbeziehen.
sixclicks GmbH | 06.09.2018
© sixclicks GmbH
 

Welche Mitarbeiter sind am Projektbericht und an Reportings beteiligt?



Wäre ein Unternehmen ein Segelschiff zur Zeit von Christopher Columbus, dann wären Onlinemarketing-Reports und Projektberichte wohl der Sextant, das damals wichtigste Instrument zum Navigieren. Doch welche Mitarbeiter sollten überhaupt an diesen Reports beteiligt sein? Und wie lässt sich der “Datenrausch” bei der Einführung dieses Berichtswesens vermeiden?

Onlinemarketing-Reportings sind wichtig, können sich aber schnell als zweischneidiges Schwert erweisen. Deshalb sollten Marketing-Verantwortliche wissen, welche Mitarbeiter oder Abteilungen sie bei der Produktion von Projektberichten mit einbeziehen. Nur zu schnell ist Arbeitszeit für das Analysieren von Daten verbrannt. Es gilt, einen “Datenrausch” zu vermeiden und wirklich nur die Daten zu erheben, zu messen und zu analysieren, die die Geschäfts- oder Projektleitung auch wirklich braucht.

Welche Mitarbeiter brauche ich für einen Onlinemarketing-Report?


Nicht jeder im Unternehmen muss einen Projektbericht lesen können oder daran mitarbeiten. Es gibt verschiedene Rollen bei der Erstellung von Onlinemarketing-Reports, die von Mitarbeitern besetzt werden sollten:

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Der Ersteller: Er (oder sie) fordert Daten an, die er nicht hat (und zwar von der Datenquelle, eine weitere Rolle). Der Ersteller bereitet die Daten lesbar auf, sortiert die Daten aus, die im Augenblick unwichtig sind, und liefert eine erste Einschätzung, was die Daten über die Leistung des Unternehmens aussagen. Der Empfänger, wie etwa ein Abteilungsleiter oder die Geschäftsführung, äußert Wünsche gegenüber dem Ersteller und benutzt die Reports, um auf ihrer Grundlage das Unternehmen (oder die Abteilung) zu steuern. Der Wächter prüft abschließend, ob der Bericht korrekt ist.

Für wen sind Onlinemarketing-Reports wichtig?


Grundsätzlich können diese Projektberichte für alle Menschen im Unternehmen wichtig sein, die eine Entscheidung fällen müssen: Projektleiter, Finanzplaner, Geschäftsführer etwa – oder auch Mitarbeiter, die wissen müssen, welche Kennzahlen sie im Griff haben und bei welchen sie sich noch verbessern müssen. Marketingleiter können anhand von Reports erkennen, welche Kampagnen gut funktionieren und welche nicht.


Wer braucht welche Kennzahlen im Berichtswesen?


Nicht jeder Mitarbeiter muss jede Kennzahl im Unternehmen im Blick haben. Ein Suchmaschinenoptimierer muss etwa den Sichtbarkeitsindex kennen, die Domainpopularität und das Ranking, um nur drei von vielen möglichen Performance Indikatoren (PI) exemplarisch zu nennen. Ein Geschäftsführer achtet vielleicht eher auf die Cost per Lead (CPL), die Cost per Conversion (CPC) oder die Kosten-Umsatz-Relation (KUR).

Fazit für das Einführen eines Onlinemarketing-Berichtswesen: Projektberichte können helfen, ein Unternehmen zu steuern – wenn die Ersteller den Nutzen im Blick behalten, ohne sich im “Datenrausch” zu verlieren.

Pro-Tipp: Gestalten Sie Ihre Reportings übersichtlich und optisch ansprechend. Ein professionelles, einheitliches Erscheinungsbild trägt wesentlich zur Akzeptanz bei.

In unserem Whitepaper erfahren Sie Details zur Einführung eines rollenbasierten Berichtswesens.

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