print logo

5 Tipps für Weihnachtskarten im Geschäftsumfeld

Die Weihnachtskarte ist eine altbewährte Methode die eigene Marke kurz vor Jahresende noch einmal in das Gedächtnis der Empfänger zu bringen.
CEWE-PRINT.de | 30.10.2018
© CEWE-PRINT.de
 

das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Zeit, sich bei Partnern, Kunden und Mitarbeitern für die Zusammenarbeit und Treue im vergangenen Jahr zu bedanken. Die Weihnachtskarte ist dabei eine altbewährte Methode die eigene Marke kurz vor Jahresende noch einmal in das Gedächtnis der Empfänger zu bringen. Jedoch sind Firmen damit nicht allein: Im Schnitt verschicken mittelgroße Unternehmen 355 Weihnachtskarten pro Jahr. Wie Unternehmen ihre Karte so gestalten, dass sie aus der Flut der Wünsche heraussticht und welche Details es beim Thema Weihnachtsgrüße zu beachten gilt, zeigt das Marketing-Team von Cewe-Print.de in fünf Tipps auf.


1. Weihnachtsgrüße per Post sind besser als E-Mails



Natürlich kann man es sich als Unternehmen auch einfach machen und statt einer Postkarte eine E-Mail mit festlichen Grüßen verschicken. Doch die erhoffte Wirkung bleibt dann meist aus. Gerade in der Vorweihnachtszeit landen viele als Gruß getarnte Werbemails in den Postfächern von Kunden und Partnern, sodass die wohlgemeinte Weihnachtsmail meist unbeachtet bleibt und im Papierkorb landet. Zudem haben Karten gegenüber der elektronischen Post eine höhere Wertigkeit: Sie überzeugen durch ihre Haptik und geraten durch ihre zweckbezogene, weihnachtliche Gestaltung nicht in den Verdacht Werbung zu sein. Solch eine Karte landet nicht gleich im Müll, sondern erfreut den Empfänger und vermittelt ihm die Wertschätzung, die die Firma damit ausdrücken möchte. Wichtig ist jedoch, dass die Karte professionell gedruckt wird.


2. Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an



Dass die Karte mit den Weihnachtswünschen nicht erst im neuen Jahr auf dem Schreibtisch des Empfängers landen sollte, versteht sich von selbst. Doch wann ist der perfekte Zeitpunkt für das Versenden der Postkarten? Allgemein lohnt es sich, die Karten eher ein weniger früher als später zu verschicken. Das hat gleich drei Vorteile: Erstens erreichen die Weihnachtsgrüße so auch die Kunden und Partner, die sich frühzeitig in den Weihnachtsurlaub verabschieden. Zweitens werden Weihnachtskarten oft die ganze Adventszeit über ausgestellt, sodass das Unternehmen über einen längeren Zeitraum mit positiven Emotionen verknüpft im Blickfeld der Empfänger steht. Drittens gehört man so zu den Ersten, die eine Weihnachtskarte schreiben und verschwimmt nicht in der Masse der Kartenschreiber.


3. Einzigartige, hochwertige Karten schmeicheln den Empfängern



Gut gestaltete, hochwertige Karten, die auf dickem Papier gedruckt und eventuell mit Veredelungen versehen wurden, geben dem Empfänger das Gefühl, dass er wertgeschätzt wird. Hier sollten Unternehmen sich großzügig erweisen und hochwertige Materialen verwenden. Eine edle Karte mit einem dezent verwendeten Logo wirkt besser als eine billige Standardpostkarte aus dünnem Karton. Allerdings sollten Unternehmen auch nicht ins andere Extrem verfallen und durch überladene, schrille Karten versuchen, bei Kunden und Partnern Eindruck zu hinterlassen. Auch Erfolgsmeldungen, Umsatzzahlen und Auszeichnungen haben in der Weihnachtskarte nichts verloren und kommen beim Leser eher protzig an. Ebenfalls vermeiden sollten es Unternehmen, das selbe Motiv wie im Vorjahr zu verwenden. Kunden und Partner können sich nämlich sehr wohl an die Motive vergangener Jahre erinnern. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Versandkosten: Sowohl DIN-Formate als auch Gewicht der Grußkarte und des Briefumschlages spielen hierbei eine Rolle. Eine Möglichkeit, die Unternehmen bei der Gestaltung hilft, sind Designvorlagen. Diese können Firmen zum Beispiel nutzen, wenn sie professionell gestaltete Designs verwenden wollen, ohne eigene Entwürfe anfertigen zu müssen.


4. Balance zwischen Sachlichkeit und Persönlichkeit finden



Persönliche Karten wirken wesentlich hochwertiger als Standardkarten. Eine handgeschriebene Unterschrift, eine persönliche Anrede oder ein Gruß wirken Wunder. Auch wenn sie etwas aufwendiger sind, lohnt es sich für Unternehmen hier Zeit zu investieren. Gleichzeitig gilt es jedoch auch auf die Zielgruppe und das eigene Image zu achten. Eine lustige, flapsig formulierte Weihnachtskarte wirkt bei einem konservativen Zielpublikum ebenso fehl am Platz, wie bei einem seriösen Absender z.B. einer Anwaltskanzlei. Wichtig ist auch zu bedenken, ob man einen Kunden oder einen Partner anschreibt; die Ansprache variiert hier. Sich bei Kunden für die gute Zusammenarbeit zu bedanken wirkt genauso verkehrt wie bei Partnern für die Treue. Das eigene Logo sollte auf keinen Fall im Vordergrund der Weihnachtskarte stehen, sondern ein dezentes Beiwerk sein. Schließlich wollen Firmen ja einen Gruß und keine Werbebotschaft senden.


5. Außergewöhnliche Karten und individuelle Designs



Karten, die vom Standard abweichen, bleiben länger im Gedächtnis der Kunden. Das kann durch ein auffälliges Format ebenso erreicht werden wie durch eine besondere Gestaltung. Eine weitere Art aufzufallen, ist die Verbindung des Nützlichen mit dem Schönen - zum Beispiel durch die Verwendung von Charity Karten zugunsten von Hilfsorganisationen. So können Unternehmen nicht nur ihren Kunden und Partnern Weihnachtsgrüße ausrichten, sondern helfen gleichzeitig auch noch Bedürftigen durch den Kauf der Karten. Ein positives Beiwerk: Auch dem Empfänger wird die Charity-Orientierung des Absenders nicht entgehen, was für ein positives Image sorgt.